Fußgängerzone Favoritenstraße und Radroute Columbusgasse | Beradelungen Wien 2026

In dieser Beradelung sehen wir uns das Zusammenspiel zwischen Radfahrys und Fußgängys in der Fußgängerzone Favoritenstraße bzw. Columbusplatz an, sowie die Konflikte mit Kfz-Fahrys in der Columbusgasse, die als Radroute gilt.

Transkript: https://beradelungen.plepe.at/2026-favo-columbus
Weitere Routen: https://beradelungen.plepe.at

Verweise:
 TU Studie 2020: https://www.fahrradwien.at/wp-content/uploads/sites/2/2020/08/TU-Studie-Prioritaetenliste-bauliche-Radverkehrsmassnahmen-2020.pdf

Quellen:
 Wikipedia: https://de.wikipedia.org
 OpenStreetMap: https://www.openstreetmap.org
 Wien Geschichte Wiki: https://www.geschichtewiki.wien.gv.at
 Radnetz-Dashboard: https://radnetz-dashboard.radlobby.at
 Hauptradverkehrsnetz, Rathauskorrespondenz: Stadt Wien

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Transkript

Radfahren in der Fußgehyzone? Das wird in der Stadt Wien immer wieder kontrovers diskutiert. Das schauen wir uns heute an, kommt mit!

Zuerst ein Blick auf die Karte: Unsere heutige Route befindet sich in Favoriten.

Jetzt im Detail:

Wir starten am Südtiroler Platz vor dem Wiener Hauptbahnhof, fahren auf einem Radweg unter den Bahnsteigen zur Favoritenstraße. Durch die Fußgehyzone geht es bis zum Columbusplatz, wo wir zur Columbusgasse verschwenken. Diese fahren wir bis zur Davidgasse.

Wir fahren die 1,5km lange Strecke in beide Richtungen um alle möglichen Details und Problemstellen zu sehen, dann bilde ich ein Fazit.

Die wichtigsten Verbindungen:

Am Hauptbahnhof führen Radwege in verschiedene Richtungen, unter anderem entlang des Gürtels.

In der Landgutgasse sowie der Davidgasse gibt es neue Radwege.

Während der Fahrt werde ich auf die Verbindungen noch im Detail eingehen.

Jetzt geht’s los!

Kommend vom Gürtel, biegen wir am Bahnhofvorplatz zur Laxenburger Straße ab.

Dann geht es gleich wieder links auf einen Radweg der unter den Gleisen der Südbahn durchführt. 

Hier neben dem Radweg sehen wir einige Radabstellplätze.

Wir kommen zur Kreuzung mit der Sonnwendgasse.

Nach links führt uns ein Radweg Richtung Sonnwendviertel, Reumannplatz, Laaer Berg und Simmering.

Und da sind wir auch schon in der Fußgehyzone – die für das Radfahren freigegeben ist. Natürlich sind wir hier zu Gast, darum dürfen wir auch nur Schrittgeschwindigkeit fahren.

Die Gestaltung der Favoritenstraße ist noch sehr frisch, nämlich im Herbst 2025 abgeschlossen. Da die Decke der U-Bahn, die knapp unter der Straßenoberfläche verläuft, saniert werden musste, wurde dies als Anlass für die Neugestaltung genommen.

Schade allerdings, dass die Straße wieder asphaltiert wurde. Der Boden ist teilweise nur 20cm dick, darum sei nichts anderes möglich gewesen.

Lustig finde ich ja diese schrägen Planztröge.

Für meine Videoaufnahmen bin ich jetzt mehrere Male durch die Fußgehyzone gefahren. Dabei sind mir viele Leute auf Fahrrädern und E-Scootern aufgefallen. Ich hatte den Eindruck, dass alle rücksichtsvoll unterwegs waren.

Ich habe auch viele Leute gesehen, die offensichtlich zum Einkaufen unterwegs waren.

Gerade für mobilitätseingeschränkte Personen ist die Möglichkeit in Fußgehyzonen Radfahren zu können um zu Geschäften zu kommen, wichtig. Ich rede oft mit Personen, die Probleme mit dem Gehen haben, aber gut Fahrrad fahren können – vor allem gibt es auch viele Spezialräder.

Bis 2002 fuhr hier noch eine Straßenbahn, die Linie O. Am Columbusplatz verschwenkte sie dann zur Laxenburger Straße. Zu dieser fährt sie jetzt direkt am Südtiroler Platz, dafür wurde die Favoritenstraße zur Fußgehyzone umgestaltet.

Hiermit kommen wir zum Columbusplatz. Wir könnten auch geradeaus zumindest bis zur Landgutgasse fahren. Wir aber wollen zur Columbusgasse, die im Hauptradverkehrsnetz als Radroute definiert ist.

Menschen nehmen die freundliche Gestaltung offensichtlich gerne an!

Ich habe bei meinen Aufnahmen viele spielende Kinder gesehen. Das ist ein guter Indikator für sichere Straßen.

Schaut aus, als würden Räder getestet. Möglicherweise sind dies Lieferantys, deren E-Mopeds jetzt verboten wurden.

Heute ist nämlich Tag 3 des E-Moped Verbots.

Darauf werde ich später noch ausführlicher eingehen.

Wir queren die Landgutgasse, mit den 2025 errichteten beidseitigen Einrichtungsradwegen. Für den Kfz-Verkehr ist sie seit dem in diesem Bereich eine Einbahn.

Für den Radverkehr wurde damit eine wichtige Verbindung durch Favoriten gebaut, bzw. wird – es ist nämlich noch nicht abgeschlossen.

Abonniert meinen Kanal um die Beradelung der Landgutgasse nicht zu versäumen!

Die Columbusgasse ist wie eine typische, schmale Wiener Nebenstraße gestaltet: schmale Gehsteige, beidseitige Parkplätze, Kernfahrbahn: Einbahn die mit dem Rad in Gegenrichtung befahren werden kann. Dominierende Oberfläche ist Asphalt, keine Begrünung, keine Sitzgelegenheiten.

Ab der Raaber-Bahn-Gasse ist sie auch durchgehende Einbahn in einer Richtung. Das führt vor allem zu den Stoßzeiten zu sehr viel Kfz-Durchzugsverkehr, da Kfz-Fahrys versuchen den Staus und Ampelwartezeiten zu entkommen.

Solche Schleichwege durch Wohngebiete sind typisch für Wien. Sie führen zu Lärm- und Abgasbelastungen und machen den Aufenthalt auf der Straße unangenehm. Kindern wird aus Angst eigenständige Mobilität untersagt.

Als nächstes queren wir die Gudrunstraße, einer höherrangigen Straße.

Laut Hauptradverkehrsnetz wäre die Gudrunstraße auch als geplante Route des erweiterten Grundnetzes (der dritten Kategorie) vorgesehen. Mir sind aber keine Pläne bekannt, an der aktuellen Gestaltung etwas zu ändern.

Immerhin wurde sie 2020 in einer Studie des Forschungsbereichs Verkehrsplanung der TU Wien im Auftrag der Mobilitätsagentur als Route mit hohem Potential erkoren. Link in der Videobeschreibung!

Auf der Homepage der Mobilitätsagentur ist der Bericht über die Studie leider nicht mehr online.

Links an der Favoritenstraße befindet sich der nächste Platz: der Viktor-Adler-Platz mit einem großen Markt.

Victor Adler (1852-1918) war Arzt, Journalist und Politiker.

Er schaffte es 1889 die verschiedenen Strömungen der österreichischen Arbeitybewegungen zu vereinen und damit die Sozialdemokratische Arbeiterpartei zu begründen.

Neben Adler, war Engelbert Pernerstorfer (1850-1918), Namensgeber der letzten Seitengasse, einer der Parteiführys.

Jetzt wird’s eng!

Gut, dass ich mich mit dem Rad ganz gut durchdrücken kann.

Hier sieht man die Auswirkungen des Durchzugsverkehrs: Rückstau an den Querungen.

Die nächste höherrangige Straße, die wir queren, ist die Quellenstraße. Hier fährt auch die Straßenbahnlinie 6.

Die Quellenstraße zu queren ist gar nicht so leicht. Eine Querungshilfe, z.b. mit Verkehrsinseln, würde die Querung erleichtern und könnte auch den Kfz-Durchzugsverkehr unterbrechen.

Den könnte man auch durch durchgezogene Gehsteige unterbrechen. Das würde ein Signal geben, dass es sich hier um ein Wohngebiet handelt.

Das sind keine 30km/h.

Auch dies ist eine typische Auswirkung des ausweichenden Durchzugsverkehrs: natürlich versuchen Kfz-Fahrende möglichst flott zu fahren.

Die Lösung wäre einfach: Wechselnde Einbahnrichtungen; Poller, die die Durchfahrt verhindern; Aufgedoppelte Kreuzungsplateaus als Bremse; abschnittsweise Fußgehyzonen. Der Kfz-Verkehr wird auf die höherrangigen Straßen verlagert.

Wir nähern uns dem Ende unserer Hinfahrt. Bei der Rückfahrt werde ich zuerst vom E-Moped Verbot berichten, außerdem habe ich wieder viel Wissenswertes über die Gegend recherchiert.

Geradeaus könnten wir auf der Columbusgasse noch bis zur Troststraße weiterfahren. Wir aber biegen zur Davidgasse ab. Wie es hier weitergeht, könnt ihr in meiner nächsten Beradelung sehen.

Während ich das Rad umdrehe, werfen wir ein Blick auf das Hauptradverkehrsnetz der Stadt Wien.

Die gesamte Strecke liegt im Grundnetz, also zweithöchste Priorität.

Solche Routen in Nebenstraßen sind nur die zweite Wahl für Hauptradrouten. Besser fände ich, richtige Radwege in der Laxenburger Straße zu errichten, da sich an den Hauptstraßen auch mehr Ziele – also Geschäfte, Lokale – befinden.

Der nördliche Abschnitt zwischen Südtiroler Platz und Landgutgasse hat 2023 einen Radweg erhalten, ein erster Schritt ist also getan.

Jetzt geht es wieder retour. Beim Abbiegen müssen wir ein bisschen warten.

So, zurück zu den E-Mopeds. Es handelt sich bei der Diskussion um elektrische, mopedähnliche Fahrzeuge, die nur 25km/h fahren und bisher mit Fahrrädern gleichgestellt wurden.

Zumindest in Wien wurden diese sehr viel von Lieferantys genutzt. Sie sind sehr prekär angestellt und werden pro Lieferung bezahlt und nicht nach Zeit.

Es wäre jetzt übertrieben zu sagen, dass ich ein Fan von diesen E-Mopeds wäre. Aber irgendwie müssen die Lieferantys ja herumkommen, und so ein Ding ist sicherlich viel bequemer als ein Fahrrad – sie sind ja viele Stunden pro Tag unterwegs.

Nun wurde mit 1. Oktober 2026 eine neue Regelung eingeführt: diese E-Mopeds gelten ab sofort als Kraftfahrzeuge und brauchen demnach Zulassung und Versicherung, die Fahrys Führerschein und Helm.

Das ärgerliche: Es ist eine Regelung, die diese Fahrzeuge eigentlich nicht erfüllen können oder nur mit teurer Einzelzulassung. Damit läuft es auf ein de-facto Verbot hinaus.

Die neue Regelung betrifft natürlich nicht nur Lieferantys. Viele Leute haben sich einspurige Elektrofahrzeuge mit Sitz gekauft. Auch E-Scooter mit Sitz fallen unter diese Regelung.

Sollen Gefährte wie dieses hier wirklich auf der Fahrbahn fahren müssen? Mit Zulassungs-Pipapo und allem?

Sehr ärgerlich. Für eine Verkehrswende brauchen wir kleine fahrradähnliche Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb. Vielleicht besinnt sich die Gesetzgebung noch und findet eine bessere Regelung.

Wie wir sehen können, sind Lieferantys jetzt hauptsächlich mit Fat-Tire Bikes unterwegs.

Ich glaube ja nicht, dass sich die Situation auf den Radwegen entspannen wird.

Auch der Ressourcenverbrauch für Fahrzeuge und Batterien ist ein Thema. Man kann nur hoffen, dass die Fahrzeuge nicht verschrottet, sondern in anderen Ländern weiterverwendet werden.

Hier in der Gasse ist es richtig eng. Auch wenn die Auto-Insassen mich sehen können sollten, macht mir Dooring – also dass mir jemand die Tür aufreißen könnte – Sorgen.

Links sehen wir einen der eindrucksvollsten Gemeindebauten Favoritens, den „Zürcher Hof“, gebaut Ende der 1920er Jahre mit über 200 Wohnungen. Er umschließt einen geräumigen Innenhof. Von hier sehen wir allerdings nur die eher unauffällige Rückseite. Benannt wurde er nach der Stadt Zürich, weil die Schweiz nach dem zweiten Weltkrieg großzügige Hilfe spendete.

Rechts befindet sich der Keplerplatz mit der dominierenden St. Johann Evangelist Kirche, gebaut in den 1870ern.

Viele Leute sind es scheinbar nicht gewöhnt, dass sie an Schutzwegen drübergelassen werden.

Die drei Ziegelbauten links bilden eine architektonische Einheit aus Bezirksamt, Pfarrhaus und der städtischen Volksschule Johannes Kepler mit knapp 300 Schülys, errichtet ebenso in den 1870ern.

Keplerplatz und Keplergasse sowie die Volksschule sind natürlich nach Johannes Kepler, dem bedeutenden Astronomen des 17. Jahrhundert benannt. Er hat nach langer Rechnerei erkannt, dass die Planten in Ellipsen und nicht Kreisen um die Sonne wandern.

Namensgeber der Raaber-Bahn-Gasse ist die heutige Ostbahn. Ursprünglich führte sie nämlich nach Raab, dem heutigen Györ in Ungarn.

Interessantes Detail an den Bodenmarkierungen: offensichtlich wurde die Einbahnrichtung kürzlich geändert – ich nehme an mit der Umgestaltung der Landgutgasse.

Bis dahin war hier wohl noch mehr Durchzugsverkehr.

Nochmal ein Blick in die Landgutgasse. Nach links geht es zum neuen Radweg in der Laxenburger Straße oder weiter Richtung Margareten. Nach Rechts zum Arsenal und nach St. Marx.

Wir kommen wieder zum Columbusplatz mit der Fußgehyzone.

Columbusplatz und Columbusgasse sind nach Christoph Kolumbus (1451-1506) benannt, der versucht hat über den Atlantik einen Seeweg nach Indien zu finden und dabei 1492 die sogenannte „Neue Welt“ gefunden hat.

Das Ei in der Fassade des Einkaufszentrums soll an die Redewendung des Eis von Columbus erinnern. Der Legende nach, soll Columbus, als er von seiner Entdeckungsfahrt zurückkam, vorgeworfen worden sein, jeder hätte die neue Welt entdecken können.

Er verlangte von den Anwesenden, ein gekochtes Ei auf die Spitze zu stellen. Niemand schaffte es, er schlug das Ei auf den Tisch, so dass es auf der eingedrückten Spitze stehenblieb.

Dem Vorwurf, dass jeder das gekonnte hätte, entgegnete er: „Der Unterschied ist, meine Herren, dass Sie es hätten tun können, ich hingegen habe es getan!“

Das Ei auf dem Einkauszentrum sieht allerdings nicht eingedrückt aus.

Favoriten ist der 10. Bezirk in Wien. Mit 220.000 Einwohnern ist er der zweitgrößte. Der Name leitet sich von einem Jagdschloss, der Favorita ab, dem heutigen Theresianum. Die Favoritenstraße führte an diesem vorbei zum Favorithen-Thor des Linienwalls, der Befestigungsanlage an deren Stelle jetzt der Gürtel verläuft. Die Siedlung vor der Favoriten-Linie – also wo wir jetzt sind – entstand vor allem im Zuge des Baues von Süd- und Ostbahn.

Vor uns können wir schon die Gleise der Südbahn erahnen. Bis 2009 endeten sie rechts davon im Südbahnhof, danach wurde dieser durch den Hauptbahnhof ersetzt.

Dadurch, dass die Gleise der Süd- und Ostbahn zu einem Durchgangsbahnhof verknüpft wurden, können Züge jetzt durchfahren, z.B. Zürich – Wien – Budapest, oder München – Wien – Bratislava. Oder Hütteldorf – Wien – Aspern. Fertiggestellt wurde er 2015, also vor gut 10 Jahren.

Der Platz vor uns nennt sich seit 2022 „Platz der Kulturen“. Er soll Raum für kulturellen Austausch bieten und zu respektvollem und harmonischen Miteinander einladen.

Direkt vor uns sehen wir unter den Gleisen einen Busbahnhof für regionale Autobuslinien, direkt dahinter befindet sich die große Radstation mit Werkstatt und 570 Abstellplätzen. Das klingt viel, ist aber im Vergleich zu internationalen Bahnhöfen doch wenig – der Amsterdamer Bahnhof hat in der Umgebung Fahrradparkhäuser mit über 10.000 Stellplätzen.

Damit sind wir zurück am Südtiroler Platz. Wie es hier weitergeht habe ich kürzlich in meiner Beradelung der Gürtel-Alternativ-Route gezeigt. Einen Radweg am Gürtel nach Westen – Richtung Matzleinsdorfer Platz und Westbahnhof – gibt es leider noch nicht. Link in der Videobeschreibung!

Mein Fazit:

Also für mich ist die Columbusgasse derzeit keine Radroute. Stadtauswärts wird man von Kfz-Fahrenden gejagt, stadteinwärts auf dem schmalen Streifen neben den Parkplätzen bedrängt. Die Querungen der höherrangigen Straßen sind unübersichtlich. Kinder würde ich hier nicht oder zumindest nicht unbegleitet fahren lassen.

Besser wäre es, baulich getrennte Radwege an der Laxenburger Straße zu bauen, und die Radroute dorthin zu verschieben.

Radfahren in der Fußgehyzone um den Columbusplatz scheint unproblematisch, außerdem ist es wichtig für Einkauf und Barrierefreiheit. Wenn die Radroute an der Laxenburger Straße verläuft, fällt auch der durchfahrende Radverkehr weg.

Die Columbusgasse gehört natürlich trotzdem verkehrsberuhigt, um die Anwohnys von den Emissionen zu entlasten und einen Lebensraum zu schaffen. Und dann kann sie natürlich auch als gute Alternative zum Radfahren dienen!

Was sagt ihr zum Radfahren in der Fußgehyzone? Nutzt ihr es, um zu den Einkaufsmöglichkeiten zu kommen? Schreibt es mir doch unten in die Kommentare!

Wenn ihr euch bessere Radinfrastruktur wünscht, dann schreibt doch euren Bezirksvorstehys. Erwartet keine schnellen Änderungen, aber steter Tropfen höhlt den Stein.

Außerdem empfehle ich, Mitglied bei der Radlobby zu werden. Die Radlobby ist ein Verein, der sich auf verschiedenen Ebenen für bessere Bedingungen für das Radfahren einsetzt. Mit eurer Mitgliedschaft habt ihr verschiedene Vorteile wie Rechtsschutz-, Unfall- und Haftpflichtversicherung. Außerdem bekommt ihr jedes Quartal den Drahtesel - das österreichische Fahrradmagazin – zugesendet.

Danke, dass ihr bis zum Schluss des Videos dabeigeblieben seid. Wenn ihr die nächste Beradelung nicht versäumen wollt, dann abonniert doch meinen Kanal!

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